Der Dokumentenaufbau

         

Mit dem Öffnen der Bewohnerdokumentation erscheinen automatisch die Informationen aus dem Bereich Personal.

 

Auf der linken Seite der Dokumentation sind die Hauptregister zur einfachen und direkten Navigation immer im Zugriff. Innerhalb der Hauptregister sind die dem Bereich entsprechenden Dokumentationsblätter zugeordnet. Sowohl Aufbau, wie auch Inhalte, können auf die Bedürfnisse der Anwender einfach angepasst werden.


Alle Inhalte und Funktionen sind auf einen Blick ersichtlich, komplizierte Suchvorgänge entfallen. Die jeweils zur Verfügung stehenden Funktionen auf einem Dokumentationsblatt sind im unteren Teil ersichtlich.

 

Durch einfaches Navigieren in den Hauptregistern ist der schnelle Wechsel zu anderen Inhalten der Dokumentation jederzeit gewährleistet, beispielsweise zu den Vitalwerten.

 
Einfache Eingabe von Daten

 

Hinter der Funktion „Neuer Eintrag“ findet der Anwender eine Eingabemaske, die die Möglichkeit bietet, neue Beobachtungen, Angaben, Werte oder Parameter gezielt und individuell einzutragen. Auswahltabellen mit vorerfassten Texten ermöglichen einen einheitlichen Sprachgebrauch und fördern somit die Dokumentationsqualität erheblich.

Die Speicherung der Daten erfolgt in Tabellenform und wird dabei automatisch dokumentenecht in der Datenbank hinterlegt.

Die Grundfunktionalität jedes Dokumentationsblattes ist bei allen Blättern gleich. Wenn ein Mitarbeiter ein Formular ausfüllen kann, ist er in der Lage, praktisch die gesamte Dokumentation durchzuführen.

Die integrierte Tooltip-Funktion bietet außerdem die Möglichkeit, bei jedem Feld Hinweise über mögliche, gewünschte oder auch geforderte Inhalte zu hinterlegen.

 
Alle Termine im Griff

 

Sie haben alle Aktivitäten, Termine, Leistungen und Berichte für Bewohner und Bewohner-Gruppen einfach im Griff.

Über zusätzliche Funktionen wie „Stationstermine“ und „Ressourcentermine“ sind Planungen für Räume und spezielle Fachbereiche schnell und übersichtlich zu erstellen.

Hier finden Sie schnelle Antworten auf die Fragen: Wann ist der Therapieraum besetzt oder welcher Therapeut ist wann bei welchem Bewohner?

 

Die Auswertungen

 

Aus allen relevanten Masken bekommen Sie einfach und individuell nach allen Dimensionen, wie Anzahl der Parameter in einer Periode, nach Station, Ursache, Ort, Auffälligkeit ihre spezifischen Informationen angezeigt. Die oben genannten Informationen können quantitativ und qualitativ für die Entwicklungsbereiche herangezogen werden. Zur besseren Differenzierung können Sie die Ergebnisse weiter gruppieren und sortieren. Die Möglichkeit der Balkendiagramme machen bestimmte Ausprägungen noch deutlicher und vergleichbarer.

 

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Das Assessment

 

Verschiedene Assessment-Systeme können können abgebildet werden. Diese    Informationssammlung beinhaltet neben den bundeslandspezifischen Erhebungen, wie Metzler–Bogen (HMB-W und HMB-T), IBRP, IHP3, Teilhabeplanverfahren, Gesamtplanverfahren, Schlichthorster Modell, M.A.S.S. weitere Möglichkeiten, auch in Kombination zu SGB XI, beispielsweise Pflegerisiken oder bedarfsspezifische Skalen sind einfach und schnell zu integrieren.

 

Nach der Bearbeitung eines Assessment wird das Ergebnis übersichtlich dargestellt. Die als problematisch erkannten Kriterien sind sofort und bei Wunsch, auch farblich ersichtlich.

 

Die Tagesstruktur / Hilfeplanung

 

Die im Assessment als problematisch erkannten Kriterien werden in der Pflegeplanung weiter bearbeitet. Je nach Pflegemodell können ganze Kataloge mit den entsprechenden Inhalten eingelesen werden. Dies ermöglicht, sich zu einem Kriterium mögliche Ressourcen und Probleme, zu Problemen mögliche Ziele und zu Zielen mögliche Maßnahmen anzuzeigen. Diese Dokumentationspfade ermöglichen eine optimale Lenkung der Pflegeprozessqualität.

Die in der Pflegeplanung geplanten Maßnahmen werden zu den entsprechenden Zeiten im Leistungsnachweis als Soll-Leistungen dargestellt.

 

Übersicht - Leistungen

 

Die zu erledigenden Aufgaben können mit der jeweiligen Priorität und Wichtigkeit hinterlegt werden. Geplante Maßnahmen werden in der entsprechenden Tagesstruktur klar dargestellt. Durch Verknüpfung des Durchführungsnachweises mit anderen Masken wird der Mitarbeiter bei der Verlaufsdokumentation unterstützt und vermeidet Doppeldokumentation. Auf dem Durchführungsnachweis werden diese Maßnahmen und Leistungen im Status rot als Soll-Leistungen aufgelistet.


Zusätzlich zu den Einträgen aus dem Leistungskatalog können individuelle Informationen, z.B. Präferenzen des Bewohner, hinterlegt werden. Nach Erbringung werden eine oder auch mehrere Leistungen als erledigt markiert und quittiert. Jede erledigte Leistung erhält den Status blau und wird mit Datum, Uhrzeit und Handzeichen des Mitarbeiters automatisch dokumentiert. Nicht erledigte Leistungen sowie das Verschieben von Leistungen kann ebenfalls dokumentiert werden. Sämtliche Betreuungsleistungen werden von easyDOK pro Tag entsprechend den Vorgaben dargestellt.
Somit wird Betreuung und Entwicklung der Bewohner transparent, nachvollziehbar und sicher.

 
Teilhabe Fördern mit allen Berufsgruppen

 

Der Bewohner steht bei easyDOK im Mittelpunkt. Alle am Förderprozess beteiligten Personen und Berufsgruppen finden sich in der Dokumentation wieder.
                   
Jederzeit können Therapien, Leistungen oder Beobachtungen individuell in fachbezogenen Masken, durch Therapeuten, Pädagogen, Psychologen und Externe hinzugefügt werden. Die Dokumentation ist in einem System fokussiert und der Entwicklungsprozess dadurch transparenter.

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